Hier liegt ein häufiges Missverständnis: Viele Praxen behandeln Website und Social Media als austauschbar. Dabei erfüllen beide Kanäle grundlegend unterschiedliche Rollen.
Eine Website ist dein digitaler Standort. Sie arbeitet rund um die Uhr, wird bei Google gefunden und gibt Patienten genau die Informationen, die sie brauchen, um sich zu entscheiden.
Social Media dagegen ist Reichweite und Beziehung – aber keine verlässliche Grundlage für kontinuierliche Anfragen.
Wer nur auf Social Media setzt, baut auf einem Kanal, den er nicht kontrolliert.
Wer nur eine Website hat, die nicht funktioniert, verschenkt das Potenzial, das schon vorhanden wäre.